Eisstocksport bzw. Stocksport, ist
eine Sportart, die vor allem im Alpenraum
verbreitet ist und eine gewisse Ähnlichkeit mit
Curling hat. Eisstockschießen ist ein alter
Volkssport und historisch gesehen dem Brauchtum
zuzurechnen, das sich nur in Gegenden mit
zufrierenden Gewässern verbreitete und nur im
Winter gespielt wurde. In der modernen Form als
Freizeit- oder auch Leistungssport, die von
Regeln und Vereinen geprägt ist, wird ganzjährig
gespielt und zwischen dem Mannschafts-, Weiten-
und Zielwettbewerb unterschieden. Stocksport ist
ein Präzisionssport.
Manschaftswettbewerb
Beim
Mannschaftsspiel versuchen zwei Mannschaften die
Stöcke von der Abspielstelle aus möglichst nahe
an die „Daube“ zu spielen. >>
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Zielwettbewerb
Der Zielwettbewerb wird in 4 Durchgängen mit je
6 Versuchen ausgetragen. In jedem Durchgang
können bis 60 Punkte erreicht werden.
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Weitenwettbewerb
Die Technik der Weitschützen unterscheidet sich
deutlich von der der beim Mannschaftsschießen,
da hier nicht Genauigkeit bei Länge und Richtung
des Schusses, sondern eine möglichst starke
Beschleunigung des Stockes notwendig ist. >>
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Lattenwettbewerb
Der
Lattenwettbewerb ist ein
Wettbewerb von Einzelspielern um
die höchste Punktezahl
Beim Schnellwettbewerb wird die
Zeit gemessen, in der der Stock
eine Strecke von 40 m
durchläuft. Die Durchführung
erfolgt in 3 Durchgängen mit
jeweils 2 Versuchen pro Spieler.
Für die Wertung werden die
besten 5 Zeiten addiert.